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Salaputia Brass in der Elbphilharmonie


Am 23.Oktober 2017 war es soweit:

Salaputia Brass spielte zum ersten Mal in der Elbphilharmonie. Sofort war klar: Dieser Saal ist wie gemacht für dieses Ensemble. Jede perlende Sechzehntel in Händels „Einzug der Königin von Saba“ gelangte direkt an die Ohren jedes Zuhörers des ausverkauften großen Saales.

Eröffnungsstück: Einzug der Königin von Saba (Händel)

Genauso bekräftigte der Saal die großartigen Tuttipartien in Duprés „Poème Sinfonique“ und lies den Zusammenklang von Orgel (Sebastian Küchler-Blessing) und Salaputia Brass als singuläres Monument erstrahlen.

Stellprobe in der Elbphilharmonie

Das Jubiläumskonzert der Deutschen Stiftung Musikleben führte uns in diesen großen Saal, wo wir einen großartigen Abend mitgestalten durften.

Begeistert sehen wir dem nächsten Auftritt in diesem Ausnahmesaal entgegen.


Salaputia Brass bei den Würzburger Meisterkonzerten

Viele von uns haben sie jahrelang selbst besucht – die Würzburger Meisterkonzerte.

Salaputia Brass bei den Würzburger Meisterkonzerten 2017

Als Studenten des Hochschule für Musik Würzburg waren Aaron, Felix, Joel und Jonas regelmäßige Besucher dieser Konzertreihe. Und gestern standen sie alle mit Salaputia Brass selbst auf der Bühne.

Das Ensemble feierte seinen Einstand bei den Meisterkonzerten mit seinem innovativen Programm „Sounds of Evolution“. Die zahlreichen Besucher forderten begeistert alle Zugaben, die zu haben waren.

Salaputia Brass mit „I’ve got Rhythm“


Salaputia Brass: Stars von morgen

Auf Einladung der Sendung „Stars von morgen“ reisten wir für die Fernsehproduktion nach Berlin.

Die vom Tenor Rolando Villazon moderierte Sendung zeigt regelmäßig aufstrebende junge Musiker, denen eine glänzende Zukunft prognostiziert wird.

Wir sind dankbar für die tollen Tage und großartigen Momente zwischen vielen interessanten Leuten. Freuen darf man sich schon jetzt auf die Ausstrahlung des aufgezeichneten Konzerts im Januar 2018.

 

Salaputia Brass bei „Stars von morgen“

 


Salaputia Brass beim Rheingau Musikfestival

Beim „Klassikmarathon“ auf Schloss Johannisburg spielten wir gestern im Rahmen des „Rheingau Musikfestivals“.

Anspielprobe beim Rheingau Musikfestival

Als letzter Act eines langen Konzertabends spielte das Salaputia Brass Quintett. Obwohl der Abend schon fortgeschritten und viel Musik erklungen war, forderte das Publikum eine Zugabe, die wir freudig präsentierten. Es war für uns großartig, vor diesem fachkundigen Publikum im Rahmen dieses renommierten Festivals zu spielen.

Peter Dörpinghaus bei der Anspielprobe in Schloss Johannisburg


Salaputia Brass beim Hornfestival Pirmasens

Gestern gastierte Salaputia Brass beim Hornfestival der Stadt Pirmasens im Forum Alte Post.

Forum Alte Post Pirmasens

Als viertes und letztes Konzert des Festivals präsentierten wir das Programm „Salaputia Brass Songbook“ mit eigens für uns oder von uns komponierten und arrangierten Stücken. Eine Maßanfertigung, wenn man so will.

Voll besetzte Tische bei Salaputia Brass

Während des kulinarisch umrahmten Abends gab es Werke von Dörpinghaus und Markusson, aber auch von Sting und Leroy Andersson zu hören.

In das aufmerksame und anregende Publikum konnten wir uns sofort verlieben. Die herrliche Stimmung dieses Abends wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Auf ein baldiges Wiedersehen, Pirmasens!


Philip Pineda-Resch gewinnt BR Akademie

Unser unvergleichlicher Posaunist Philip Pineda-Resch konnte das Probespiel um die Akademie beim Orchester des Bayerischen Rundfunks für sich entscheiden.

Zum wiederholten Male wird mit Philip ab der kommenden Spielzeit ein Salaputium als Akademist beim BR-Sinfonieorchester spielen. Zuvor waren bereits Felix Eckert und Markus Czieharz auf den begehrten Akademiestellen zu hören.

Wir gratulieren herzlich und wünschen dir viel Spaß und großartige Erfahrungen in diesem tollen Klangkörper!


Jonas Burow besteht Probejahr – Bassposaune

Wir gratulieren unserem genialen Bassposaunisten Jonas Burow zum bestandenen Probejahr an der Hamburgischen Staatsoper.

 Während einige von Salaputia Brass ihr Studium noch nicht einmal angetreten hatten, hatte sich Jonas bereits im zweiten Semester eine Anstellung als Bassposaunist der Nürnberger Symphoniker erspielt. Vergangenes Jahr zog es ihn Richtung Norden an die Staatsoper Hamburg. Nach erfolgreicher Probezeit wurde er nun als Bassposaunist bestätigt und ist fortan glücklicher Kollege unseres Felix Eckert, der wenige Stühle weiter die Stelle der Soloposaune bekleidet.

Herzlichen Glückwunsch!


Clarino: „Einfach himmlisch!“ – Signals from Heaven

 

Berwaerts überzeugt aber nicht nur als Regisseur dieses ganz besonderen Programms, sondern auch als herausragender Solo-Trompeter und Jazz-Sänger. In Kombina­tion mit dem klangvollen Spiel von Salaputia Brass ein wahrer Genuss für die Ohren. Einfach himmlisch! (Clarino, 3/17, coh)

Das Magazin für Blasmusik „Clarino“ hat in der aktuellen Ausgabe 3/17 einen Artikel zu „Signals from Heaven“ veröffentlicht.

Hier können Sie den ganzen Beitrag lesen.


„Eine exzellente Mischung“: CD „Signals from Heaven“ out now

„Da stört nichts, da reibt sich nichts, es entsteht nur Harmonie. Und die kommt vom wie immer herausragenden Musizieren des Ensembles ‘Salaputia Brass’ und dem Talent des Belgiers [Jeroen Berwaerts]. Eine exzellente Mischung!“ (zit. n.: Norberg Tischer, Remy Franck’s Journal about Classical Music, 10.02.2017)

Die neue CD „Signals from Heaven“ liegt seit gestern in den Regalen. Hier stehen sich in innovativer Form Canzoni von Giovanni Gabrieli mit Spirituals, wie „Nobody knows“ gegenüber. Diese ergeben in Kombination mit den sphärischen „Signals from Heaven“ des Komponisten Takemitsu eine erhebende Klangwelt, auf die Sie sehr gespannt sein dürfen.

Jeroen Berwaerts, renommierter Trompetensolist, der dieses Konzept erdachte, brilliert sowohl an seinem Instrument, als auch als Jazzvocalist. Mit seinem ganz eigenen Timbre verzaubert er bekannte Spirituals mit neuem Glanz. Für „Swing Low“ im Arrangement von Peter Dörpinghaus konnte außerdem der Jazzprofi Julian Wasserfuhr am Flügelhorn gewonnen werden.

Wer die CD noch nicht sein eigen nennt, kann das sofort ändern und sie hier im Shop bestellen.

Trailer bei Youtube


Wir freuen uns, heute außerdem mit unserem neuen Onlineshop an den Start zu gehen. Aktuell finden Sie dort noch nur die CDs, doch wird sich das Sortiment schon bald erweitern. Geplant sind u.a. Downloadartikel, wie Klingeltöne, sowie Merchandising-Produkte, wie Taschen oder Shirts mit Salaputia Brass Branding.


„Signals from Heaven“ Releasekonzert Review

 

Kulturkirche Altona

Ich habe Gänsehaut“ sagt der Kollege zur Rechten, während wir uns vor dem begeisterten Publikum zum letzten Mal verbeugen. Der letzte Akkord von Peters „Swing low“-Arrangement erfüllt noch immer die Herzen nachdem der frenetische Applaus den Nachhall überrollte.

Am Samstag, den 11.02.2017, konnten wir im Rahmen des Festivals „Lux Aeterna“ in der Kulturkirche Altona unser neues CD-Programm „Signals from Heaven“ vorstellen.

„Signals from Heaven“ ist kein Blechbläser-Experiment, keines dieser „Cross-Over-Projekte“, die allzu oft mehr Enttäuschung auslösen als Begeisterung – vielmehr ist die Choreographie ein komplexer Brückenbau, eine dialogische Situation mit Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts. Dabei ist die Entscheidung, „Stiltreue“ zu gewährleisten, eine äußerst sinnhafte. Hier geht es nicht, wie zurzeit so extrem in Mode, um „re-composing“, „re-interpretation“ oder „re-writing“, sondern schlichtweg um Gegenüberstellung spiritueller Welten. (zit.n.: Claus Friede, KulturPort.de Magazin)

Das offizielle Releasekonzert gab uns (Jeroen Berwaerts & Salaputia Brass) endlich die Gelegenheit, dieses einzigartige Projekt live zu präsentieren. Seit wir im Mai die CD in der Lukaskirche Dresden eingespielt hatten, fieberten wir dem ersten Konzert mit diesem Programm entgegen. Das maßgeblich von Jeroen erdachte Programmkonzept stellt Giovanni Gabrielis doppelchörige Canzonen und Sonaten den neuarrangierten Spirituals gegenüber und wird von den sphärischen „Signals from Heaven“ von Toru Takemitsu perfekt komplettiert.

Eigentlich wird am Ende des Konzerts klar: es geht gar nicht um die „Signale vom Himmel“ (Signals from Heaven), sondern vielmehr um die „Signale an den Himmel“ (Signals to Heaven) (s.o.)

Der renommierte Trompetensolist glänzt dabei nicht nur an seinem Instrument, sondern auch als Jazzsänger. Die Reaktion des Publikums lässt sich in einem Satz aus der Konzertkritik von Claus Friede zusammenfassen:

„Wer in den Genuss kommt, eines der Konzerte live zu erleben, sollte das unbedingt tun.“ Hier lesen Sie den ganzen Beitrag.

Aufnahme von „Signals from Heaven“ in der Dresdner Lukaskirche


Signals from Heaven